Über unsere Schule
Seit 1968 ist die ehemalige katholische Bekenntnisschule, die im Schuljahr 2005/2006 auf Wunsch der Eltern in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt wurde, die einzige Grundschule des Ortes. Seit der Umwandlung trägt sie den Namen „Martinus-Schule Holzheim“. 2009 wurden die beiden Neubauten und der sanierte Altbau eingeweiht.
Zusammenarbeit mit den Eltern
Die Zusammenarbeit mit den Eltern und ihre Beteiligung an schulischen Angelegenheiten sind uns sehr wichtig. Viele Eltern tragen zum Gelingen des Schulalltags bei, indem sie gemeinsam mit Lehrerinnen Unterrichtsmaterialien erstellen, die Kinder bei Klassenausflügen begleiten, die Schülerbücherei führen, Feste organisieren und beim Aufbau der Lesekompetenz helfen (Lesemütter). Außerdem unterstützen sie die Schule unter anderem durch die Mitarbeit im Förderverein, in der Schulpflegschaft, in Fachkonferenzen, in der Schulkonferenz und bei Elternabenden und helfen bei der Beaufsichtigung der Kinder in der Kirche.
Unterricht
Unser Unterricht folgt dem Prinzip des Förderns durch Fordern von bestmöglichen individuellen Leistungen.
Eine Verkürzung der Grundschulzeit bei besonderer Begabung durch Überspringen von Klassen oder ein freiwilliger Rücktritt bei Leistungsdefiziten ist möglich. Außerdem werden Basiskompetenzen und Begabungen im Schuleingangsbereich und in den nachfolgenden Klassenstufen mit Hilfe geeigneter Fördermaßnahmen unterstützt.
Eine solide Wissensgrundlage für die Aufbauarbeit in den weiterführenden Schulen wird erarbeitet.
Ziel unserer Arbeit mit Kindern ist die Aneignung von Schlüsselqualifikationen z. B. sinnentnehmendes Lesen und Methodenkompetenz (Lernen lernen) für ein lebenslanges selbstständiges Weiterlernen.
Dabei führen motivierende Unterrichtsmethoden zum Lernerfolg. Sowohl Phasen des lehrerorientierten Unterrichts als auch offene Unterrichtsformen sind möglich wie beispielsweise die Arbeit nach dem Wochenplan, Freiarbeit, Lernen an Stationen, Werkstattunterricht und Projektarbeit.
Die Kinder lernen praxisnah, entdeckend und durch ein fragend-entwickelndes Verfahren werden die Erkenntnisse abgesichert.
Pädagogische Arbeit
- Durch die Vermittlung der christlichen Wertevorstellung lernen die Kinder unter anderem Toleranz gegenüber anderen Weltanschauungen.
- Nach den Grundsätzen der Streitschlichtung und einer in Zusammenarbeit von Lehrern und Kindern erarbeiteten Schulordnung lernen die Kinder einen verantwortlichen und gewaltfreien Umgang miteinander.
- In halbjährlich stattfindenden Kinderratssitzungen werden Bedürfnisse der Kinder mitgeteilt und diskutiert.
- Kinder übernehmen Verantwortung für andere Kinder in einem Erste-Hilfe-Projekt und als Paten zur Orientierung für neu eingeschulte Kinder.
- Durch gezielte Angebote am Nachmittag werden die Kinder individuell gefördert, zum Beispiel durch Sprachförderung und Bewegungsförderung.